Sonderausstellungen "....der JAHRMARKT kommt" und "Landschaften-Stillleben-Porträts" waren durchgängig gut besucht:
Espelkamp ist eine Reise wert!
Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher nutzten von November 2009 bis Januar 2010 das kulturelle Angebot der Gauselmann Gruppe, sich die beiden Sonderausstellungen zu Ehren des Espelkamper Stadtjubiläums anzuschauen.

„Das ist eine tolle Resonanz“, freut sich Monika Kokoska, Leiterin des Firmenmuseums der Gauselmann Gruppe, „vor allem wenn man bedenkt, dass wir ja nicht täglich, sondern summa summarum an 50 Tagen von November bis Januar geöffnet hatten.“
Weit über 100 Führungen wurden von ihr und ihrem Team in den restaurierten Räumlichkeiten des historischen Industriegebäudes Eisengießerei durchgeführt. Vor allem im Dezember hatten viele Vereine, Clubs sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von regional ansässigen Unternehmen und Betrieben den Besuch der Sonderausstellungen im Rahmen von vorweihnachtlichen Ausflügen genutzt.

Doch auch Schulklassen fanden immer wieder den Weg zur Eisengießerei an der Beuthener Straße, um insbesondere die Werke von Werner Ganteföhr in Augenschein zu nehmen. An diversen Aktionstagen und nach vorheriger Anmeldung führte der Künstler, der sich selbst als „studierter Gebrauchsgrafiker“ betitelt, die Besucher auch persönlich durch die Ausstellungshallen und seine 130 Exponate umfassende Bilderwelt.

Dass dieses temporäre kulturelle Angebot in Espelkamp auch über die Landesgrenzen hinaus Interesse fand, zeigen die Besuche ganzer Busreise-Gruppen, unter denen sich dann auch „Fachleute“ wie beispielsweise der Leiter des Deutschen Flippermuseums aus Neuwied (bei Koblenz) befand. Aus dem benachbarten Oldenburger Land, dem heutigen Wohnsitz des 76-jährigen Künstlers Werner Ganteföhr, trafen ebenfalls zahlreiche Besucher ein. Sie hatten in der dortigen Presse von der einmaligen Gelegenheit erfahren, das breite Spektrum des „studierten Gebrauchsgrafikers“ Ganteföhr betrachten und darüber hinaus an einer Zeitreise durch die bunte Welt historischer Jahrmarktsautomaten teilnehmen zu können.
„Mit den beiden Sonderausstellungen haben wir offensichtlich dazu beigetragen, dass das Geburtstagskind Espelkamp auch außerhalb der Landesgrenzen positiv ins Rampenlicht gerückt werden konnte und viele Menschen zu einem Besuch nördlich des Wiehengebirges, in der „jungen Stadt im Grünen“ anregte. Darauf sind wir schon ein bisschen stolz!“ so Armin Gauselmann, Vorstand der Gauselmann AG.
Den positiven Eindruck, den Espelkamp in der Öffentlichkeit hinterlassen hat, spiegelt darüber hinaus die schwungvolle Entwicklung der Stadt sowie die optimistische Einstellung und Aufgeschlossenheit der Espelkamper Bürgerinnen und Bürger wider. Espelkamp ist mehr denn je eine Reise wert! In den letzten Wochen wurde dies deutlich bestätigt.
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